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Nachdem wir gut geschlafen hatten und das Continental Frühstück eingenommen war, ging es auf zu den Dinos im Dinosaur National Monument. Wir waren um 08:20 dort. Allerdings wurde dort erst um 09:00 Uhr geöffnet. Deswegen fuhren wir erst noch bei Split Mountain vorbei, wo der Green River eine Felsformation durchschneidet.

Schwalbennester am Split Mountain

Herrlich anzusehen. Dort war auch einen Campground, der sehr idyllisch, direkt am Fluss lag.

Nun ging es aber zu den Dinos.

 Man wurde mit einem Bähnchen bis vor das Gebäude gefahren, welches ca. 800m vom Visitor Center in den Hügeln lag. Das Gebäude war über einen Hang gebaut.

Und dort waren in mehreren Schichten dutzende von Dino Knochen zu sehen. Wie wir erfuhren, wurden an dieser Stelle weltweit die meisten Dinoknochen gefunden , die in vielen Museen der Welt als Exponate zu sehen sind.  Das fanden wir sehr interessant anzusehen.

Da das Bähnchen für die Rückfahrt auf sich warten ließ, machten wir uns kurz entschlossen zu Fuß auf den Weg zurück zum Vistitor Center, denn wir hatten heute noch einiges vor. Das nächste Ziel lag anderthalb Autostunden entfernt und war Harpers Corner, ein Aussichtspunkt hoch über dem Canyon von Green River und Yampa River.

Die letzten anderthalb Kilometer zu Fuß bis zur Aussicht brachten wir schnell hinter uns.  Die Aussicht von hier oben konnte man als sehr spektakulär bezeichnen. Weit unten konnte man den Steamboat Rock mit dem Echo Park sehen. Dort setzten Boote für Touren auf dem Green River ein und es gab einen sehr einfachen aber schönen Campground.

Steamboat Rock

Dort wollten wir heute auch noch hin. Nachdem wir noch ein bisschen die Aussicht genossen hatten , machten wir uns auf den Weg. Die 12 meilenlange Straße dort runter, nein als Straße konnte man das nicht bezeichnen, war eine Schotterpiste, mit sehr spektakulären Teilen durch 2 enge Canyons.

So eine schöne Strecke waren wir bis dahin noch nicht gefahren. Unten angekommen war eine Stille aber auch Hitze.

Wir hielten uns eine Weile am Fluss auf und machten uns dann auf den Weg, denn wir hatten noch 350 Kilometer nach Green River vor uns. Die fuhr Christiane sehr suverän und ich schrieb dabei die Berichte. Gegen Acht erreichten wir das Super8 in Green River und schauten wieder einmal auf einen schönen und ereignisreichen Tag zurück.