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Heute morgen 01.06. war es also soweit. Es ging los Richtung Westen. Nachdem beim Vorabend Check-In alles bestens und schnell geklappt  hat. Ach ja, dann ist es uns das erste Mal in unserer langen Urlaubs Kariere passiert, dass wir „zuwenig Gewicht „ in den Taschen hatten 🙂 . Von den 23kg pro Person haben wir „nur“ 18 bzw.21 kg ausgenutzt. Mal schauen, ob wir was Entscheidendes vergessen haben.

Die Passkontrolle war schnell erledigt und so standen wir um halb acht an der Sicherheitskontrolle, die aber noch nicht geöffnet war. Glücklicherweise wollte diesmal niemand irgend etwas von uns, einschließlich uns selbst, nachkontrollieren. So waren wir auch schnell durch diese Kontrolle. Dann kam aber noch der Durcheinander des Tages.

 Am Flughafen Eingang hatten wir nach dem Gate gefragt und es wurde uns C8 gesagt. Nun stand an Gate C8 aber der Flug Condor nach Recieve und an Gate C7 der Flug Condor Las Vegas. Also gingen auch alle Passagiere für Las Vegas durch Gate C7. Beide Gates sind in einer Halle nur durch eine Glas Trennwand getrennt. Nachdem alle Passagiere nun in Ihrem Gatebereich saßen, dachte sich Condor wohl „Jetzt bringen wir mal Leben in die Bude“. Es kam eine Durchsage, dass alle Passagiere die Gates C7 und C8 tauschen müssten. Dazu mussten erst alle Passagiere aus dem Gatebereich raus, in den Vorbereich, der allerdings viel zu klein war. Erst dann wurde neu sortiert. Ihr könnt euch vorstellen, was das für ein Durcheinander und Gedränge war. Warum nun das, hatte das Las Vegas Flugzeug falsch geparkt, war die Informationskette fehlerhaft, wir werden es nie erfahren. Was ich mich nur gefragt habe. Hätte es vielleicht geholfen, wenn ich der Dame am Gateschalter gesagt hätte, dass sie am falschen Schalter sitzt?

 Der Flug selbst startete dann mit einer halben Stunde Verspätung, was für das Durcheinander eigentlich noch ganz gut war. Der Flugkapitän sagte dann auch, dass aufgrund günstiger Winde die  Landezeit eingehalten werden kann. Ob er die Darmwinde einiger Passagiere während des Fluges meinte, die uns trafen weiß ich nicht. Die Flugzeit habe ich als gar nicht so schlimm empfunden. Christianes Toleranzgrenze wurde da deutlich mehr strapaziert.

Skyway

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Die Immigration verlief auch problemlos, der Officer, der die Warteschlage auf die Schalter verteilte wies uns einen Schalter zu und machte im Nachsatz noch die Bemerkung „The Slowline“ was sich auch bewahrheitete. Der Immigrationofficer hatte die Ruhe weg.

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Danach dann schnell Gepäck geschnappt mit dem Bus zum Car Rental Center gefahren, dem Mann am Schalter gesagt, das wir kein Upgrate und keine Road…. Dingbums Vertrag abschließen wollen und dann unser Auto aus der Choiceline ausgesucht. Nach einem Moment warten kam dann auch ein Jeep Patriot in 4×4 Ausführung. Habe alles gecheckt und festgestellt, dass nur Notrad als Ersatzrad vorhanden war. Nach weiteren 10 Minuten warten in denen wir uns umgezogen haben, kam leider auch nichts anderes mehr und wir haben das Fahrzeug dann genommen.

Danach schnell zu Walmart einkaufen, was aber fast anderthalb Stunden dauerte und dann zu unserem Hotel dem Stratosphere Tower. Christiane war ziemlich müde und hat sich schlafen gelegt. Ich bin hoch auf den Tower und habe Bilder gemacht. So sind wir dankbar, dass wir gut in Amerika angekommen sind.

Übriegens die Temperaturen haben einen Hauch von Sauna. So hatte ich mir vor 2 Jahren die Temperatur im Death Valley vorgestellt. Ein heißer Wind und Temperaturen von 111° Fahrenheit (43°C).

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